ERFOLGSSTORYS

Internationale Spitzenforschung und Innovationen
aus Kaiserslautern

Die Wissenschafts- und Innovationsregion Kaiserslautern ist ein Hotspot für die digitale Transformation in Deutschland. Hier gibt es nicht nur eine große Zahl renommierter Forschungsinstitute, sondern es haben sich in den letzten Jahren auch vielen Unternehmen angesiedelt, von internationalen Großkonzernen über Hidden Champions und Mittelständler bis hin zu Start-ups ist alles dabei.

Alle diese Institutionen und Unternehmen treiben die Forschung und Innovationen im Bereich der digitalen Transformation voran – hier findet ihr ihre aktuellen Erfolgsgeschichten:

2. Platz in der Kategorie „Interne Verwaltungsanwendungen“ für das Projekt „KOSIS Daten Explorer“ des Referats für Digitalisierung und Innovation der Stadt Kaiserslautern und des DFKI beim Open Source Wettbewerb der öffentlichen Verwaltung auf der SCCON 2025 in Berlin.

Mehr Infos

Künstliche Intelligenz (KI), die Mensch und Gesellschaft und nicht allein das technisch Mögliche in den Mittelpunkt stellt: Dafür steht Informatikprofessorin Katharina Zweig. Sie forscht an der RPTU und erhielt am 1. Oktober 2025 das Bundesverdienstkreuz.

Mehr Infos

Im Rahmen ihrer Unternehmensstrategie „24/500“ kündigt GDELS–Bridge Systems eine Investition von über 20 Millionen Euro in  ihre Produktionsstandorte in Kaiserslautern und Sembach und die Schaffung von rund 400 neuen Arbeitsplätzen bis 2029 an.

Mehr Infos

Das Leibniz-Institut für Verbundwerkstoffe (IVW) aus Kaiserslautern hat auf dem Mainzer Wissenschaftsmarkt einen neuen Weltrekord aufgestellt: Eine neuartige Klebetechnologie, basierend auf dem Hochleistungskunststoff PEEK, überbot erfolgreich den Rekord für das schwerste, nur durch Klebstoff gehobene Gewicht.

Mehr Infos

Die Arbeitsgruppe AGENS der Hochschule Kaiserslautern, Campus Zweibrücken, feierte einen großen Erfolg auf dem NeuroGastro Meeting in London, wo zwei ihrer eingereichten Beiträge unter den wenigen ausgewählten Vorträgen waren.

Mehr Infos

In Kaiserslautern startete das deutschlandweit einzigartige Pilotprojekt „Kunst und Kultur auf Rezept“ des Kulturreferats, bei dem Ärzteschaft und Kultureinrichtungen zusammenarbeiten, um Patienten statt Medikamenten kulturelle Aktivitäten zu vermitteln, um psychosozialen Problemen entgegenzuwirken.

Mehr Infos