ERFOLGSSTORYS

Internationale Spitzenforschung und Innovationen
aus Kaiserslautern

Die Wissenschafts- und Innovationsregion Kaiserslautern ist ein Hotspot für die digitale Transformation in Deutschland. Hier gibt es nicht nur eine große Zahl renommierter Forschungsinstitute, sondern es haben sich in den letzten Jahren auch vielen Unternehmen angesiedelt, von internationalen Großkonzernen über Hidden Champions und Mittelständler bis hin zu Start-ups ist alles dabei.

Alle diese Institutionen und Unternehmen treiben die Forschung und Innovationen im Bereich der digitalen Transformation voran – hier findet ihr ihre aktuellen Erfolgsgeschichten:

Die Dekarbonisierung der Chemieindustrie erfordert nachhaltige Produktionsalternativen. VIVET, die Innovationscommunity für chemische und biotechnologische Prozessentwicklung, adressiert dieses Ziel. Die RPTU ist als Forschungspartner und im Management-Team aktiv beteiligt.

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Seit Herbst erarbeitet das Referat Kultur eine Kulturentwicklungsplanung für Kaiserslautern mit allen Kultureinrichtungen und der freien Kulturszene. Ein Workshop und digitale Beteiligungsmöglichkeiten, wie eine Umfrage auf klmitwirkung.de, bieten Bürgern die Chance, sich einzubringen.

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Mit 28 von insgesamt 30 Punkten belegt das Leistungszentrum Simulations- und Software-basierte Innovation dieses Jahr erneut den ersten Platz im Ranking der 21 Leistungszentren der Fraunhofer-Gesellschaft. Es zeigt, dass die enge Zusammenarbeit zwischen universitärer und außeruniversitärer Forschung in Kaiserslautern zu herausragenden Ergebnissen führt.

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Der vom Fraunhofer IESE entwickelte Marktplatz »DEUTSCHLAND.DIGITAL« ist Teil des Stufenplans »Smarte Städte und Regionen« (verankert im Koalitionsvertrag der aktuellen Bundesregierung), den das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) Mitte Juni vorgestellt hat.

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Wipotec hat zum dritten Mal in Folge den renommierten Top 100 Award gewonnen. Diese Auszeichnung honoriert die herausragenden Innovationsleistungen des Unternehmens und stellt seine führende Position im Bereich Innovationsmanagement unter Beweis.

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Dr. Denis Alt, Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit, hat dem Leibniz-Institut für Verbundwerkstoffe GmbH (IVW) einen Förderbescheid in Höhe von 869.706 Euro übergeben. Im geförderten Projekt „HydroBear“ wird das Institut in den kommenden drei Jahren einen neuen Typ von Druckspeichern für Wasserstoff entwickeln.

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